Während der Behandlung dichterischer und philosophischer Texte rückt das Individuum in den Mittelpunkt.
Philosophie im alten Rom, das ist Lebenspraxis pur: Was macht ein Leben lebenswert? Was ist Freundschaft? Was ist Liebe? Und kurz vorm Abi ganz aktuell: Wie haben die Römer übers Prokrastinieren gedacht? (Du kennst das Wort „Prokrastination“ noch nicht? Dann googele oder noch besser: Belege Latein!)
Welche Möglichkeiten haben spätere Generationen gefunden, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen?
Und welche Mittel haben wir heute in dieser Welt, die von vielen zunehmend als beängstigend empfunden wird, uns zu behaupten und ein glückliches, erfüllendes und erfülltes Leben zu leben? Welche Parameter können wir selbst (mit)bestimmen?
